Jesus - Service
 

Aphorismen

 

Sie möchten einen dieser Sinnsprüche zitieren? Von mir aus gerne. Nur leider ist das im Land der unbegrenzten Vorschriften nicht ohne weiteres möglich. Es könnte Ihnen leicht passieren, daß Sie eine kostenpflichtige Abmahnung bekommen von einem Juristen, den das eigentlich einen feuchten Kehricht angeht. Aber unsere Gesetze sehen nun einmal vor, daß man Zitate nur dann veröffentlichen darf, wenn der Urheber entweder seit über siebzig Jahren tot ist oder dafür ausdrücklich seine Erlaubnis erteilt hat. Näheres dazu hier.

Meiner Meinung nach ist das Unsinn, aber es ist nun einmal Gesetz. Ich habe ja nun bereits grundsätzlich die Erlaubnis erteilt, meine Aphorismen zu zitieren. Ich weiß, daß das auch schon geschieht, z.B. als Signatur in Diskussionsforen. Finde ich sogar gut. Ich kann Ihnen trotzdem nur empfehlen, sich lieber eine ausdrückliche Genehmigung von mir einzuholen. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Ich werde sie wohl niemandem verweigern. Und so weiß ich wenigstens, wer mich alles zitiert. Und kann mich darüber freuen. Und Sie ersparen sich eventuell eine Menge Ärger und Kosten. Meine derzeit gültige E-Mail-Adresse finden Sie im Impressum.


 

Der Erfolg hat viele Väter, während der Mißerfolg Vollwaise ist.

Wenn Nachfolge Jesubedeutet, den Weg zu gehen, den Er gegangen ist, warum erwarten wir dann, daß uns als Seinen Jüngern unschuldiges Leiden erspart bleibt?

Kindheit und Alter sind die schwierigsten und anstrengendsten Phasen des menschlichen Lebens.

There is no true greatness without gratefulness (Es gibt keine wahre Größe ohne eine Menge Dankbarkeit).

Gott sucht keine starken Menschen; Er ist ja selbst allmächtig. Er sucht auch keine intelligenten, gebildeten Menschen; Er ist ja selbst allwissend. Er kann nur Menschen gebrauchen, die Ihm vertrauen und gehorchen.

Das Ich ist der Götze der Postmoderne.

Bei politischen Wahlen hat man nicht nur die Qual der Wahl, sondern auch die Wahl der Qual.

Wieso muß man eigentlich Geschenkpapier bezahlen?

Schweigen kann beredter sein als viele Worte.

Wir nehmen das Diesseits zu sehr und das Jenseits zu wenig ernst.

Hinweise auf den Himmel sind keine Jenseitsvertröstung, sondern eine Diesseitströstung.

Wie dumm sind wir Menschen doch oft: Wir versuchen, zu tun, was uns unmöglich ist, nämlich Gott zu verstehen, und unterlassen dabei das, wozu wir durchaus fähig sind, nämlich Ihm zu vertrauen!

Die Kraft, die wir vergeuden durch die vergeblichen Versuche, Gottes Handeln zu verstehen, sollten wir lieber ins Vertrauen auf Ihn investieren.

Dankbarkeit ist die Nahrung, die unsere Seele braucht, um froh sein zu können.

Wem das Wasser bis zum Hals steht, der kann wenigstens nicht verdursten.

"Wie laut war der Urknall?" wird gefragt. Ich weiß es: Genauso laut wie das Geräusch, das der Klapperstorch macht, wenn er ein Baby abliefert.

Nur die Wege sind mit Gottes Segen gepflastert, die Er uns weist.

Das größte Vorurteil ist, zu meinen, keins zu haben.

Die schönste, höchste und bewundernswerteste Form des Humor besteht darin, sich selbst durch den Kakako zu ziehen - sich über andere Menschen lustig machen kann jeder.

Das Gebet "O Herr, laß Hirn vom Himmel fallen" ist zwecklos, denn diejenigen, die es am meisten brauchen, würden es doch nicht aufheben.

Nicht Gott ist tot, sondern diejenigen, die dies behaupten.

Die Erkenntnis des eigenen Hochmuts ist eine heilsame Demütigung.

Gottes Segen kommt nicht immer in Geschenkpapier mit einer roten Schleife und ist daher oft nicht auf den ersten Blick als solcher zu erkennen.

Echte Pessimisten können nur angenehm überrascht werden; andernfalls waren sie doch noch zu optimistisch.

Von niemandem verstanden zu werden, macht einen noch nicht zum Philosophen.

Wer betet, riskiert ausbleibende Erhörungen; wer aber nicht betet, wird nie eine erleben.

Je weiter man sich aus dem Fenster lehnt, desto mehr riskiert man, hinauszufallen.

Ich lüfte jetzt ein Geheimnis, das eigentlich keins ist; obwohl es so offensichtlich ist wie nur irgendetwas, scheint es aber der Mehrheit der PC-Benutzer verborgen zu bleiben: Es gibt auch noch andere Schriftarten als Times New Roman.

Eine Freundschaft, die eines Vertrages bedarf, verdient diese Bezeichnung nicht.

Wenn man etwas als Muß empfindet, muß man auch "müssen" sagen dürfen und nicht "dürfen" sagen müssen.

Das Geniale ist meist einfach, und Einfaches ist oft genial.

Kommunisten können lügen, ohne rot zu werden.

Auf die Begier folgt oft "Gebier!"

Wer den Mund zu voll nimmt, dem wird nicht selten auch noch das Maul gestopft.

Je gottloser die Welt, desto liebloser die Gemeinde.

Das Gebet sollte für uns nicht das letzte Mittel, sondern die erste Hilfe sein.

Vieles von dem, was Hänschen lernen mußte, braucht Hans glücklicherweise sein ganzes Leben nicht mehr.

Wenn du der Wahrheit Gottes nicht glauben willst, dann bist du bereits der ersten von vielen Lügen Satans auf den Leim gegangen.

Wer nicht mit dem Herzen hören und sehen kann, der ist taub und blind trotz gesunder Ohren und Augen.

Gott erfüllt nicht jeden unserer Wünsche, aber alle Seine Verheißungen.

Wirklich alt ist nur, wer nicht mehr bereit ist, zu lernen, und das ist nicht unbedingt eine Frage der Anzahl der Lebensjahre.

Richtig ballaballa sind nur diejenigen, die sich einbilden, es kein bißchen zu sein.

Auch der weiseste Mensch ist nur ein kleines Dummerchen im Vergleich zu Gott.

Natürlich muß jeder Demokrat gegen rechts sein. Aber er muß genauso auch gegen links sein - sonst ist er kein wahrer Demokrat.

Humor ist, wenn man über sich selbst lacht.

Wir sollten weder unser Leben verträumen noch unsere Träume leben (die könnten sich leicht als Alpträume entpuppen!), sondern Gottes Willen tun.

Eintracht besteht nicht darin, daß alle derselben Meinung sind, sondern darin, daß alle nach demselben Ziel trachten.

Auch die größte scheinbare Übertreibung wäre in Wirklichkeit noch eine gewaltige Untertreibung, wenn man beschreiben will, wie wunderbar der Himmel sein wird.

Menschen haben immer nur höchstens das vorletzte Wort.

Es gibt zwei Dinge, die jeder nur einmal tun kann: leben und sterben.

Ich bin ganz meiner Meinung.

Jünger Jesu sein heißt, den Weg gehen, den Er gegangen ist.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - außer bei den Fallschirmspringern.

Wenn zwei sich streiten, sollte sich niemand darüber freuen.

Wenn das Lob, das du mir aussprechen willst, nur die Verpackung ist für deine Kritik, dann behalte dein Lob und gib mir nur die Kritik.

Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch ein Problem her.

Der ständige Blick auf den eigenen Bauchnabel bewirkt einen sehr engen Horizont.

Abends werden die Faulen auch nicht mehr fleißig.

Das Blut Jesu ist das einzige Reinigungsmittel, das uns vor Gott eine reine Weste verschaffen kann.

"Große Männer haben immer nur einen Gedanken," hat einmal jemand gesagt. Aber wahrhaft große Menschen haben immer mindestens zwei Gedanken. Beide Seiten der Medaille zu sehen, ist ein Zeichen von Reife und Weisheit.

Du bist nicht, was Du leistest, sondern was Du bist.

Wer den Menschen einredet, daß sie vom Affen abstammen, sollte sich nicht wundern, wenn sie sich auch so benehmen.

Je "bunter" die Gemeinde ist im Hinblick auf Hautfarben und Herkunft, desto mehr ist sie ein Vorgeschmack auf den Himmel.

Die Einzigartigkeit der Wunder Gottes liegt nicht in erster Linie darin, daß sie physikalische Gesetze sprengen, sondern unser Fassungsvermögen.

Je mehr wir die Unbegreiflichkeit der Liebe Gottes zu uns erkennen, desto mehr erfassen wir von ihrem wahren Wesen.

Zeige mir einen Erwachsenen, der sich nie Sorgen macht, und ich zeige Dir einen Geisteskranken oder Lügner.

Warum heißt Cannes Cannes? Man kann hinfahren, muß aber nicht.

Warum gerade ich? Das fragen wir uns oft angesichts von unschuldigem Leiden, das Gott uns zumutet. Aber weshalb stellt sich uns diese Frage eigentlich kaum in Hinblick auf die vielen unverdienten Segnungen, mit denen Er uns überschüttet?

Große Redner gibt es genug; was fehlt, sind echte Zuhörer.

Manchmal ist man inmitten einer großen Menschenmenge einsamer, als man es in der Antarktis sein könnte.

Wir sollten nicht leben von dem, was Gott uns erleben läßt, sondern von Seinem lebendigen Wort und der Gemeinschaft mit dem Leben schaffenden Gott.

Gottes Treue ist immer noch größer als unsere Untreue.

Wenn die Apostel das Evangelium verkündigt haben, sind die Zuhörer zum Glauben gekommen, oder sie haben mit Steinen geworfen. Aber sie haben nie gesagt: "Das war eine schöne Predigt!"

Das höchste Ziel, das ein Mensch erreichen kann, ist, Gott mit seinem Leben Ehre zu machen.

Großeltern sind dazu da, ihren Enkelkindern das zu erlauben, was sie ihren Kindern damals verboten haben.

Der Finger in der Nase ist besser als der an der Stirn.

Die entscheidende Frage ist weder "Was wollen die anderen?" noch "Was will ich?", sondern "Was will der Herr Jesus?"

Es gibt Menschen, bei denen man sich nur darauf verlassen kann, daß man sich auf sie nicht verlassen kann.

Im Hinblick auf Gottesdienste sind zwei Irrtümer leider weitverbreitet: Künstlich aufgeheizte Gefühle werden für ein Wirken des Heiligen Geistes gehalten und ein totales Ausblenden der Emotionen für biblische Nüchternheit.

Wahren, dauerhaften Frieden gibt es nur da, wo der Friedefürst Jesus herrscht.

Ein Freund ist ein Mensch, mit dem du lachen und feiern, aber auch weinen und trauern und sogar schweigen kannst.

Nur der kann Gottes Erbarmen erfahren, der seine eigene Erbärmlichkeit erkennt.

Eine Predigt kann nur in dem Maße ergreifend sein, wie ihr Prediger selbst von ihr ergriffen ist.

Wer glaubt, eine gute Menschenkenntnis zu besitzen, kennt zumindest einen Menschen schlecht.

Ich bin schon lange Pessimist; und aus der traurigen Tatsache, daß ich mich oft in Menschen getäuscht habe, kann ich nur schlußfolgern, daß ich noch viel zu optimistisch gewesen bin.

Niemand ist so blind wie der, der nicht sehen will.

Auch das scheinbar selbstlose Engagement in einer christlichen Gemeinde oder einer gemeinnützigen Organisation kann ein Egotrip sein.

Was meinen Dienst für Gott und andere Menschen fruchtbar macht, ist nicht Selbstverwirklichung, sondern Selbstaufopferung.

Natürlich bin ich für berufliche Gleichberechtigung; aber Frauenquoten produzieren nichts als Quotenfrauen.

Die schlimmsten Mißverständnisse entstehen nicht durch schlechte, sondern durch fehlende Kommunikation.

Unsere Füße gehören noch der Erde, aber unser Herz sollten wir schon in den Himmel vorausschicken.

Nur der kann lernen, andere Menschen wahrhaft zu lieben, der zuerst seine eigene Lieblosigkeit erkennt und dann anfängt, Gottes Liebe weiterzugeben.

Was ist der wahre "kleine" Unterschied? Der zwischen Obama und Osama.

Es ist immer leichter, mit dem Finger auf Andere zu zeigen, als sich an die eigene Nase zu fassen.

Je weiter man sich für andere Menschen aus dem Fenster lehnt, desto mehr riskiert man, daß sie einem in den Rücken fallen.

Wenn die Mehrzahl von "Pizza" nicht "Pizzas" lautet, sondern "Pizzen", wie nennt man dann mehr als eine Oma?

Wir sollten nicht beten: "Herr, segne meine Pläne," sondern: "Herr, welche gesegneten Pläne hast Du mit mir?"

Den größten Segen erkennt man oft erst auf den zweiten Blick.

Es ist höchste Zeit für einen Orden wider den tierischen Spaß.

In Deutschland geht man zum Psychiater, wenn man einen an der Waffel hat; in Amerika hat man einen an der Waffel, wenn man nicht zum Psychiater geht.

Die Frage: “Was habe ich falsch gemacht?” sollten wir als Christen nicht stellen, wenn es uns schlecht geht, sondern viel mehr dann, wenn es uns immer nur gut geht.

Aus Schaden wird man leider nicht automatisch klug; aber wenn man daraus lernt, wird man wenigstens ein bißchen klüger.

Mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen, erfordert durchaus nicht, daß unsere Füße Wurzeln schlagen.

Der Dumme gibt vor, weise zu sein, und merkt nicht, daß er durchschaut wird. Der Kluge dagegen stellt sich dumm und amüsiert sich darüber, daß man ihm glaubt.

Il n'est pas nécessaire de savoir tout, mais il faut savoir où (frei übersetzt: Es ist nicht nötig, alles zu wissen, aber man muß wissen, wo man die benötigten Informationen findet).

Das Echtheitsmerkmal der Jünger Jesu ist nicht die reine Lehre, sondern die reine Liebe.

Anhalter sehen manchmal mitgenommen aus.

Nichts ist so provisorisch wie der Tod.

Es gibt kein besseres Geschäft, als die Erde gegen den Himmel einzutauschen.

Gegen den Strom zu schwimmen, kann sehr angenehm sein - wenn der Stau auf der Gegenfahrbahn ist.

Manche Leute haben keine Ahnung - aber davon jede Menge.

Nicht jeder Fortschritt ist wirklich nützlich; manchmal erweist er sich sogar als Rückschritt.

"Deutschland wird schwanger" - so nennt sich eine neue TV-Serie eines Privatsenders, die derzeit angekündigt wird. Ist ja eigentlich ganz schön, daß unser Land nach all den Jahrhunderten endlich Nachwuchs bekommt. Allerdings fragt man sich, ob es dazu nicht inzwischen viel zu alt ist. Und – was noch viel wichtiger ist – ich wüßte furchtbar gerne, wer der Vater sein soll. Und wo wird Klein-Deutschland dann sein Territorium haben? Da es in der Nachbarschaft keine weißen Flecken auf der Landkarte gibt, wird es ja wohl zwangsläufig auf Krieg hinauslaufen … Nein, bloß das nicht!!! Aber keine Angst –Deutschland kann gar nicht schanger werden; es ist ja zumindest grammatisch ein Neutrum, also geschlechtslos. Puh – noch mal Glück gehabt!

"Unterm Strich zähl' ich" - dieser Werbeslogan bringt die ganze Armseligkeit des kindischen Egozentrismus des gottlosen Menschen der Postmoderne in erschreckender Deutlichkeit auf den Punkt.

Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim; es ist aber auch nicht alles legitim, was legal ist.

Das Wunder der Evolution besteht für mich darin, daß so viele intelligente und gebildete Menschen an sie glauben.

Gott hat für uns immer eine offene Tür, ein offenes Ohr und ein offenes Herz.

Gott braucht uns nicht, und dennoch will Er uns gebrauchen.

Der oft verwendete Begriff "Kriegsausbruch" ist ein verharmlosendes Unwort. Es erweckt den Eindruck, niemand sei für den Krieg verantwortlich, Krieg sei sozusagen ein unvermeidbares Naturereignis. Ausbrechen können Gefangene und Epidemien, aber nicht Kriege - die werden vom Zaun gebrochen.

Wir sind nicht Eigentümer unseres Besitzes, sondern nur seine Verwalter.

Wenn der Weg das Ziel ist, dann gibt es im Grunde kein Ziel und somit letztlich auch keinen Sinn.

Wahre Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern überhaupt nicht, weil sie sich erfüllt.

Vor dem allmächtigen Gott sind auch die mächtigsten Menschen machtlos.

Wer nicht an die Evolutionstheorie glaubt, der zündet auch anderer Leute Häuser an.
(ironisch gemeint!)

Es gibt Leute, die von den Geschäften anderer Menschen leben - man nennt sie Klofrauen bzw. -männer.

Was den Himmel zum Himmel machen wird, ist nicht so sehr, was, als viel mehr, wer uns dort erwartet.

In der Bahn kann man das Leben in vollen Zügen genießen.

Beten ist kein Automat, bei dem man oben Gebete hineinsteckt und unten die Erhörungen herausnimmt.

Manche Erinnerungen sind beglückend, andere dagegen sind bedrückend.

Manche Leute sind so pleite, daß sie nichts anderes mehr ausgeben können als Parolen, und das Einzige, was sie zu spenden in der Lage sind, ist Beifall oder Blut.

Wir können vor dem Tod den Kopf in den Sand stecken; das wird ihn aber nicht daran hindern, zu uns zu kommen.

Ehebruch beginnt nicht im Bett, sondern im Kopf.

In einer guten Ehe wird aus dem lodernden Strohfeuer der Verliebtheit mit der Zeit die viel heißere und anhaltendere Glut der Liebe.

Damit wir heil werden können, mußte Jesus sich kaputtmachen lassen.

Wo Leben ist, da ist Veränderung.

Wir lieben andere Menschen, weil sie liebenswert sind; Gott dagegen liebt uns, obwohl wir in Seinen Augen alles andere als liebenswert sind.

Die Menschen sind erst dann bereit, das Evangelium von uns mit einem offenen Herzen zu hören, wenn sie es vorher in unserem Leben am Werk gesehen haben.

Gott wünscht sich nicht unsere Beratung, sondern unser Vertrauen und unseren Gehorsam.

Was soll die Redensart "Er wurde auf offener Straße erschossen"? Gibt es auch geschlossene Straßen? Und wäre es besser, wenn Menschen dort umgebracht werden würden?

"Seid umschlungen, Millionen!" sagte der Lottogewinner.

"Seid umschlungen, Matronen!" sagte der Gigolo.

"Seid verschlungen, Maronen!" sagte der Feinschmecker.

Jünger Jesu sind immer auf dem Heimweg.

Je älter wir werden, desto schneller dreht sich das Karussell der Zeit, und desto näher kommt der Augenblick, an dem es stehenbleibt.

Auch als Pessimist ist man manchmal noch zu optimistisch.

Es gibt einen Kerker, der größer und voller ist als alle anderen. Und obwohl alle Insassen darin freiwillig schmachten und alle Türen unverschlossen sind, kommt kaum jemand aus dem Verlies der Unversöhnlichkeit heraus.

Nachtragend zu sein ist anstrengend.

Frisöre und Chirurgen neigen dazu, zuviel zu schneiden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Bibel und fragen Sie einen Seelsorger.

Nur der ist vom Heil ausgeschlossen, der sich selbst ausschließt.

Wir sind nicht Sünder, weil wir sündigen, sondern wir sündigen, weil wir Sünder sind.

Weniger als alles ist oft nicht genug.

Wer schön sein will, muß schneiden lassen.

Demut kommt nach dem Fall.

Es gibt Dinge, die zum Anstand gehören und so naheliegend sind, daß sie eigentlich für jeden selbstverständlich sein sollten. Aber manche Menschen haben kein Empfinden dafür; meist hat es auch keinen Zweck, zu versuchen, es ihnen zu erklären.

Mir hat in meiner Schulzeit Einiges sehr gefallen: die Ferien, die Freistunden, die Pausen und hitzefrei.

Geld und Macht verderben den Charakter nicht; sie bringen ihn nur ans Licht.

Der Ausdruck "sich Sorgen machen" entlarvt die Sorge als das, was sie in Wirklichkeit ist: ein selbstgemachtes, letztlich unnötiges Problem.

Gib einem Mann einen gebratenen Fisch, und er hat ein paar Minuten zu tun. Zeig ihm, wie man einen Fisch fängt, und er ist stundenlang beschäftigt.

Christen bewegen sich in ihren Beziehungen zu ihrer nichtchristlichen Umgebung zwischen zwei Extremen: die Abkapselung bewirkt, daß sie etwas zu sagen haben, aber niemand hört ihnen zu, und die Anpassung führt dazu, daß ihnen zugehört wird, aber sie haben nichts mehr zu sagen.

Wo die Liebe hinfällt, da kann es wunderschön sein. Aber oft wird es sehr unschön, wenn sie aufsteht und weitergeht.

Gleichgültigkeit kann schlimmer sein als Haß.

Wer sich nicht mehr wundern kann, der wird leicht wunderlich.

Die Reichen dieser Welt werden sich bei ihrem Tod wundern, wie arm sie in Wirklichkeit sind. Die Gläubigen dagegen werden nicht fassen können, wie unermeßlich reich sie sind, wenn sie im Himmel ankommen.

Nachrichten sind oft zu wahr, um schön zu sein.

Vielen Menschen fällt es leichter, eine Rede zu halten als den Mund.

Wenn Gott einen Auftrag für uns hat, dann kommt es nicht darauf an, daß wir ihn in allem verstehen, sondern daß wir ihn ausführen.

Mein Gedächtnis ist gut, aber kurz.

Weder wahre Pessimisten noch echte Optimisten können enttäuscht werden - Erstere sehen sich durch Unangenehmes bestätigt, und Letztere träumen einfach weiter.

Ein Umzug ist eine bewegende Sache.

Man ist so alt, wie man sich fühlt.

Wenn eine Frau "ja" sagt, bedeutet das nicht unbedingt "ja." Und wenn sie "nein" sagt, bedeutet das nicht immer "nein." Wenn sie dagegen "vielleicht" sagt, meint sie es tatsächlich so.

Geld macht weder glücklich, noch beruhigt es. Aber es macht das Unglücklichsein sicherlich angenehmer.

Die Sterne lügen tatsächlich nicht - genau wie die Fische.

Wer fastet, der nichts kostet.

Was nützt das positive Denken, wenn der elektrische Stuhl mit Wechselstrom betrieben wird?

Es kommt nicht darauf an, wie stark wir sind, sondern wie stark der allmächtige Gott ist.

Wenn Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist, wer ist dann der Vater?

Jesus sagt nie: "Vorwärts!", sondern immer nur "Folge mir!"

Vorbeugen ist besser als heulen.

Es ist leicht, zu sagen: "Der unterste Weg ist immer frei!" und dann den anderen demütig den Vortritt zu lassen, damit keiner merkt, daß man selbst diesen Weg nicht geht.

Es gibt nur eins, was auch nur im Entferntesten so abgrundtief ist wie Gottes Liebe: Satans Haß.

Wie dumm sind wir doch oft: Wir zweifeln daran, daß Gott uns wirklich liebt, und glauben Satans Lüge, daß er es gut mit uns meint.

Der Anblick des Köders Satans läßt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen; erst, wenn wir ihn geschluckt haben, merken wir, wie bitter, ekelhaft und giftig er ist.

Jede durch Gottes Gnade überwundene Versuchung wirk sich für den Teufel kontraproduktiv aus.

Satan verschwendet seine Munition nicht.

Wo wir mit unseren Kräften am Ende sind, da fängt Gottes Kraft erst richtig an.

Im Alter hat man auch als Kind Gottes auf der Erde immer weniger Zukunft und immer mehr Vergangenheit; dafür steht man aber kurz vor der ewigen Gegenwart im Himmel.

Daß es keinen Teufel gibt, ist ein Gerücht, das Satan selbst in Umlauf gebracht hat und noch bringt; es dient ihm als Tarnkappe, unter der er unerkannt sein Unwesen treiben kann.

Satan gibt uns wenig, um uns alles zu nehmen - Gott nimmt uns wenig, um uns alles zu geben.

Ob der Fortschritt Segen oder Fluch ist, hängt davon ab, wohin er uns fortschreiten läßt.

Der Dankbare ist nie wirklich arm und der Undankbare nie wirklich reich.

Wer langsamer fährt als ich, ist ein Schleicher. Wer schneller fährt, ist ein Raser.
(ironisch gemeint!)

Ich glaube den Auto-Aufklebern nicht, auf denen steht: "Ich bremse auch für Tiere". Woher wollen die Leute denn wissen, wo bei den Viechern das Bremspedal sitzt?

Lustgewinn: lausiger Lebenssinn.

Motzen kann jeder - Mut machen ist angesagt!

Barmherzig ist, wer das Leiden seiner Mitmenschen bewußt wahrnimmt und sein Herz davon berühren läßt.

Die Frage ist nicht, ob Gott auf unserer Seite ist, sondern ob wir auf Seiner Seite sind.

Bekämpft, solange ihr es noch könnt, die Ideologien, die Toleranz predigen und fanatische Intoleranz leben!

Jesus hat bis zum letzten Tropfen die eklige Suppe ausgelöffelt, die wir uns eingebrockt hatten.

"Ich fühle mich gedrungen," sagte der kleine, dicke Mann.

Wir müssen in der Lehre auch seelsorgerlich sein und in der Seelsorge auch lehrhaft.

In dieser gefallenen und gleichermaßen gottlosen wie leidvollen Welt Optimist zu sein, wäre in meinen Augen fast so unrealistisch, wie im Himmel Pessimist zu sein.

Viele Menschen unter sich zu haben, muß nicht viel bedeuten. Jeder Friedhofsgärtner kann das auch von sich sagen.

Spätestens, wenn man ohne Brille besser sieht als mit, ist es Zeit, dieselbe zu putzen.

Leiterschaft ist das, was ein Leiter schafft, aber auch das, was einen Leiter schafft.

Gott will, daß wir nicht nur singen: "Welch Glück ist's, erlöst zu sein", sondern auch: "Jesu, geh voran auf der Lebensbahn".

Niemand ist zu alt, um die guten Wege zu gehen, die Gott ihn führen will.

Im richtigen Leben ist es leider nicht wie bei PC-Spielen: Da folgt auf den "Game Over"-Bildschirm nicht die Frage: "New Game?". sondern dann ist das Leben endgültig vorbei.

Auch ein noch so erfolgreiches, angenehmes, produktives und scheinbar gelungenes Leben ist ein vergedeudetes Leben, wenn Gott nicht der Mittelpunkt darin ist.

Wenn mein Magen leer ist, leide ich selbst; wenn mein Kopf leer und mein Mund voll ist, leiden die Anderen.

Das Alter ist ebenso wenig eine Schande wie die Jugend eine Tugend.

Unsere Begierden sind der Köder in der Falle der Versuchung.

Gott gebraucht "unmögliche" Menschen, um auf "unmögliche" Weise "Unmögliches" zu tun.

Gottes Liebe ist so groß, daß sie sogar meine Lieblosigkeit übersteigt.

Wenn Gott noch Geduld mit mir hat, dann darf ich es auch. Wenn Gott noch Geduld mit den Anderen hat, dann kann ich es auch.

Gottes Hand ebnet den Weg, den Sein Finger zeigt.

Kindersicherungen sind in der Praxis oft eher Erwachsenensicherungen.

Zwei durchaus vorhersehbare Ereignisse treffen viele Menschen seltsamerweise völlig unerwartet: Weihnachten und das Alter.

"Die Kinder sind die Zukunft der Gemeinde." Dieser Satz ist genauso richtig wie einseitig. Er gilt nämlich gleichermaßen für die Älteren, denn auch sie wird es immer in der Gemeinde geben, und sie werden in den westlichen Ländern prozentual immer mehr werden als die Kinder.

Für wiedergeborene Christen ist der Tod nicht die Endstation des Lebens, sondern der Umsteigebahnhof zum wahren, ewigen Leben.

Wenn mir Gottes Wunder der Vergangenheit in der Gegenwart vor Augen stehen, dann habe ich keine Angst vor den Problemen der Zukunft.

Nur Fliegen sind häßlicher.

Jesus ist nicht Mensch geworden, damit wir ein stimmungsvolles, feierliches Weihnachtsfest erleben können, sondern um am Kreuz für unsere Sünden zu sterben.

Wer die Hölle verschweigt, verkürzt das Evangelium.

Die meisten Katzen spinnen zumindest ein bißchen. Das gilt aber auch für uns Katzenliebhaber - sonst wären wir nämlich keine.

Das Sterben beginnt meist lange vor dem letzten Atemzug.

Jeder neue Morgen bringt uns soviel Gnade Gottes, wie wir an diesem Tag brauchen.

Nichts ist so heilsam für seelische Verletzungen wie Vergebung.

Wenn Kinder schlecht hören, hat das meist nichts mit den Ohren zu tun.

Die Faulheit ist die Mutter vieler nützlicher Erfindungen.

Ich bereue so manches, was ich nicht gesagt habe, obwohl ich das hätte tun sollen. Aber ich bereue noch viel mehr, was ich gesagt habe, anstatt zu schweigen.

Gott kann nur leere Hände füllen.

Die "Gott ist tot - Theologie" ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich. Wenn Gott tot ist, wozu brauchen wir dann eine Theologie?

Wer sich Gelassenheit wünscht, muß lernen, loszulassen.

Nichts ist so schwer loszuwerden wie Fußpilz und schlechte Gewohnheiten.

Handwerk hat manchmal doppelten Boden.

Der Blick auf das Kreuz ist das Ende jeden Zweifels.

Today is tomorrow's yesterday. Heute ist das Gestern von morgen.

Durch Dankbarkeit kann man Gott dienen, ohne einen Finger zu rühren (Hebräer 12, 28).

Nur der Dankbare entdeckt, wofür er dankbar sein kann.

In jedem Mann steckt ein kleiner Pyromane.

Nicht Liebe macht blind, sondern Verliebtheit.

Echte Liebe blendet unangenehme Realitäten nicht aus, sondern stellt sich ihnen.

Realisten übersehen nicht, daß ein halbvolles Glas nur halb soviel Durst löschen kann wie ein volles, aber sie freuen sich darüber, daß es um ein Vielfaches nützlicher ist als ein leeres.

Die am wenigsten liebenswerten Menschen brauchen am meisten Liebe; und nur, wenn sie sich bedingungslos geliebt wissen, werden sie anfangen, liebenswert zu sein.

Ein wahrhaft erfülltes Leben ist kein Spaziergang, sondern eine steile Bergwanderung.

Alle Menschen altern, nur die Gewalttäter nicht: die werden immer jünger.

So, wie die Gottesfurcht der Weisheit Anfang ist, ist die mangelnde Gottesfurcht der Torheit Anfang.

Wer sich keine Ziele setzt, der kann keine verfehlen, aber auch keine erreichen.

Anstatt in die Luft sollte man lieber an die Luft gehen.

Wir wissen nicht, was wir wollen, aber wir wollen es gefälligst sofort.

Die Sünde wirkt auf den ersten Blick sehr appetitlich, aber sie hat einen ekelhaft bitteren Nachgeschmack.

Unsere gefallene Natur ist Satans Brückenkopf in uns.

Alle Menschen werden entweder von Gott geführt oder von Satan manipuliert.

Gott ist ein Gott der unbegrenzten Möglichkeiten.

Nachzugeben erfordert oft mehr Kraft, als sich durchzusetzen.

Ein Pessimist ist ein Mensch, der stets das Schlimmste kommen sieht und hofft, daß er damit unrecht hat.

Christ sein - um Himmels willen

Den Tod als etwas Normales zu empfinden, ist nicht normal.

Die ganze Menschheit ist sich darüber einig, daß die anderen dumm sind.

Wer "biblischer" sein will als die Bibel, indem er Tradtionen oder persönliches Empfinden den biblischen Maßstäben gleichsetzt, der tut dem Wort Gottes genauso Gewalt an wie diejenigen, die biblische Normen relativieren. Das ist eine Pseudo-Bibeltreue.

Gott bestätigt die Echtheit unseres Christseins und unsere geistliche Reife nicht dadurch, daß Er es uns immer gutgehen läßt, sondern dadurch, daß Er uns auch Leiden zumutet.

Der Preis, den wir in der Nachfolge unseres Herrn zahlen müssen, ist eine Bagatelle gegenüber dem Preis, den wir durch Gottes Gnade in der Ewigkeit erlangen werden.

Die Frage, warum der allmächtige Gott soviel unschuldiges Leiden zuläßt, ist berechtigt, aber fruchtlos. Wir sollten stattdessen fragen, warum der gerechte Gott zugelassen hat, daß der einzige wirklich schuldlose Mensch, der je gelebt hat, zu Unrecht als Schwerverbrecher am Kreuz hingerichtet wurde. Die Antwort darauf ist die unfaßbar große Liebe Gottes zu uns, die uns unermeßlich reich beschenkt.

Rechne mit einem Wunder!

Weihnachten im 21. Jahrhundert: Die eigentlich "Stille Nacht" ist vom Lärm der "Jingle Bells" erfüllt, und was da so süß klingt, sind nicht die Glocken, sondern die Kassen. Es geht nicht mehr um die Krippe, sondern um den Kommerz.

Wer betet, der kann durch eine ausbleibende Gebetserhörung enttäuscht werden - wer nicht betet, wird nie eine Gebetserhörung erleben.

Arroganz alleine ist schon schlimm genug, aber oft paart sie sich ausgerechnet mit der Ignoranz.

Gott ist immer noch größer als das Größte, das wir Ihm zutrauen.

Es gibt Menschen, die darauf warten, daß ihnen die gebratenen Tauben in den Mund fliegen; aber das kann schon deshalb nicht funktionieren, weil diese Zeitgenossen zu faul sind, um beim Warten den Mund offenzuhalten.

Jesus nimmt die Sünder an - nur leider nehmen zu wenig Sünder Jesus an.

Wenn eine Frau einen Schönheitswettbewerb gewinnt, ist das ein Miss-Erfolg.

Zwischen einem großen Glauben und einer großen Dummheit liegt oft nur eine schmale Trennlinie.

Fundamentalisten erkennt man u.a. daran, daß sie Selbstmordattentate durchführen bzw. gutheißen. Oder daran, daß sie nicht an die Evolutionstheorie glauben.
(ironisch gemeint!!!)

Es gibt kein geistliches Wachstum ohne Wachstumsschmerzen.

Was übers Knie gebrochen wird, geht meistens kaputt.

"Mit dem Tod ist alles aus" - das ist das Glaubensbekenntnis und die Hoffnung der gottfremden Menschen.

Amnesie / Amnestie: Ein einziger Buchstabe entscheidet darüber, ob man das Gedächtnis verliert oder die Freiheit gewinnt.

Gott erwartet nicht, daß wir Ihn verstehen, sondern daß wir Ihm vertrauen.

Wer zuviele Worte verliert, ist nicht ganz dicht.

Es kommt nicht darauf an, daß wir immer alle unsere Gaben einsetzen können, sondern daß wir Gottes Willen tun.

Daß alle Religionen den gleichen Gott anbeten, ist ein Irrtum. Würde ein und derselbe Gott den Christen sagen, daß sie an Seinen Sohn Jesus glauben sollen, den Muslimen dagegen, daß Er gar keinen Sohn hat?

Demagogen versprechen den Menschen mehr oder weniger den Himmel auf Erden und machen ihnen dann das Leben zur Hölle.

Es ist im Prinzip ganz einfach, alt zu werden: Man darf erst als Greis sterben.

Nur eins ist besser als eine Tasse guter Kaffee: zwei Tassen guter Kaffee.

Mag ja sein, daß der Kunde König ist, aber ich wüßte gerne, in welchem Land.

"Die Würde des Menschen ist unantastbar" - so steht es gleich am Anfang der deutschen Verfassung, und das ist gut so. Aber was ist mit dem Schutz der Würde Gottes?

Es genügt nicht, daß wir die Menschen da abholen, wo sie sind. Wir müssen sie auch da hinbringen, wohin sie gehören.

Die Freude der Christen bedeutet nicht, daß sie immer fröhlich sind, aber doch froh.

Nichts hilft besser gegen eine Blasenentzündung als ein Katzenfell, in dem eine lebendige Katze steckt.

Ein gutes Buch zu schreiben, ist kein Kunststück. Ein Kunststück ist, einen Verleger zu finden, der es veröffentlicht.

Nächstenliebe ist immer kostenlos für den, der sie empfängt, aber nie für den, der sie verschenkt.

Nur der hat das Recht, einem Mitmenschen den Kopf zu waschen, der ihm zuvor mindestens einmal die Füße gewaschen hat.

Ich liebe Ordnung, aber ich mag nicht aufräumen.

Korrekturfähigkeit besteht bei vielen Zeitgenossen leider lediglich darin, daß es ihnen leicht fällt, andere zu kritisieren.

Wenn in einer Ehe die Frau die Hosen anhat, dann liegt das meist daran, daß der Mann sie sich nicht anziehen will.

Die größte Freude äußert sich nicht im Lachen, sondern in Freudentränen.

Längst, bevor ein Problem am Horizont auftaucht, hat Gott schon die Lösung dafür.

Gott hat jeden von uns als wertvolles Einzelstück geschaffen - darum wird Er uns nie achtlos in die Ecke stellen oder gar vergessen.

Ein Gott, den ich in allem verstehen kann, könnte nicht mein Gott sein.

Wenn es eine Evolution gäbe, dann hätte sie die Dummköpfe längst eliminiert.

Es gibt noch unerforschte Gebiete. Sie befinden sich sämtlich in den Tiefen von Damenhandtaschen.

Wahre Christen sterben im Grunde nicht - sie ziehen nur um.

Die beste Theologie ist die "praktische" Theologie, die ihre Erkenntnisse konsequent in die Praxis umsetzt.

Unsere Aktionen als Christen sollten immer Reaktionen sein auf das, was Gott zuvor an und in uns getan hat - sonst sind sie nichts als ein fruchtloser Aktionismus.

Gott hat uns unseren Kopf nicht nur gegeben, damit wir einen Hut darauf setzen.

Alles,was wir sehen, wird einmal vergehen.
Was wir nie gesehen, bleibt ewig bestehen.

Auch Christen sollten mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen; aber unsere Herzen sollten im Himmel sein.

Wer mit dem Kopf durch die Wand will, bekommt davon nur Nasenbluten und Kopfschmerzen.

Graue, grüne oder braune Augen schützen nicht vor Blauäugigkeit.

Wer sich um sich selbst dreht, muß sich nicht wundern, wenn ihm davon schwindelig wird.

Wenn ein Jünger Jesu ein Knöllchen bekommt wegen zu schnellen Fahrens oder falschen Parkens, dann ist das keine Christenverfolgung.

Wer das Evangelium verkündigt, der muß Gott aus dem Herzen sprechen, anstatt den Leuten nach dem Mund zu reden.

Nicht für das Leben, sondern für das Abitur lernen wir.

Lirum, larum, Löffelstiel, wer nicht schreit, der kriegt nicht viel.
(nach einem Märchen)

Ein schlechtes Gewissen hat schon so manchen gebissen.

Ich staune immer wieder darüber, wieviel Geld modebewußte Frauen im Friseursalon ausgeben, damit ihre Haare so strubbelig aussehen wie nach einer unruhigen Nacht beim Aufstehen.

Man muß die Feste legen, wie man sie feiern möchte.

Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt, aber ich weiß, wer die Zukunft bringt.

Älter werden ist nicht schwer, älter sein dagegen sehr.

Es ist nicht nur schicklich, sondern auch geschickt, sich in die Geschicke zu schicken, die Gott uns schickt.

Wie kopflastig und wenig praxisbezogen unser deutsches Bildungssystem ist, sieht man z.B. daran, daß man in der Schule das Autofahren überhaupt nicht lernen kann und die fachmännische Benutzung einer PC-Tastatur mit allen zehn Fingern allenfalls auf freiwilliger Basis.

Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern Glauben an unseren großen Gott.

Der Krug geht solange zum Munde, bis Letzterer bricht.

Wenn Ordnung das halbe Leben ist, woraus besteht dann die andere Hälfte?

Weil Gott mit Seinem völlig schuldlosen Sohn am Kreuz so umgegangen ist, als wäre Er für sämtliches Unrecht der ganzen Menschheitsgeschichte verantwortlich, kann Er uns Sünder so behandeln, als hätten wir nie auch nur eine einzige Sünde getan.

Rache ist Gottes Sache.

Niemand ist unersetzlich. Das Reich Gottes hat jahrtausendelang gut ohne mich funktioniert, und es wird keineswegs zusammenbrechen, wenn ich nicht mehr lebe. Nehmen wir uns nicht oft viel zu ernst?

Ob etwas fruchtbar oder furchtbar ist, das ist bei diesen beiden Adjektiven wie im Leben oft eine Frage der Reihenfolge.

Nicht selten sind Menschen, die sich lautstark über Mobbing beklagen, nicht dessen Opfer, sondern Täter.

Pessimist, Optimist - alles Mist. Wir sollten Realisten sein, die die Wirklichkeit weder durch die rosarote Brille sehen noch immer alles schwarz sehen, sondern so, wie sie ist.

Viele Menschen haben Probleme mit der Vorstellung, daß Gott zornig sein kann. Mir würde es viel mehr zu schaffen machen, wenn all das himmelschreiende Unrecht auf der Welt Ihn kalt ließe. Das wäre weder mit Seiner Heiligkeit noch mit Seiner Liebe vereinbar.

Guter Rat ist teuer und schlechter umso billiger.

Kommt Zeit, kommt Rat. Also ist Zeitmangel die Ursache der heute so weitverbreiteten Ratlosigkeit.

Wenn die Welt durch Zufall von selbst entstanden wäre, dann wäre das ein viel größeres Wunder als das, was die Bibel berichtet, nämlich daß der allmächtige und allwissende Gott sie erschaffen hat. Ich lehne die Evolutionstheorie unter anderem deshalb ab, weil mein Glaube für ein so großes Wunder nicht ausreicht.

Warum wird eigentlich so viel von der Bewahrung der Schöpfung gesprochen, obwohl die meisten Menschen gar nicht daran glauben, daß Gott die Welt geschaffen hat, sondern an die Evolutionstheorie?

Das ist das Wunderbare bei Gott: Wenn es darauf ankommt, dann kommt es nicht auf uns an, sondern auf Ihn.

Optimisten können nicht enttäuscht werden, weil sie in ihrem Wolkenkuckucksheim Negatives gar nicht wahrnehmen können. Pessimisten dagegen werden manchmal angenehm überrascht - nämlich, wenn sich eine ihrer Befürchtungen nicht bestätigt.

Komisch: Wenn die Wirtschaft floriert, dann führt die Regierung das auf ihre Politik zurück; aber wenn nicht, dann hat das selbstverständlich andere Gründe.

Viele Menschen übertreiben es mit dem Datenschutz so sehr, daß sie beim Autofahren nicht mehr den Blinker benutzen.

Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der würde auch als Milliardär immer noch mehr haben wollen.

Ja, es gibt eine Hölle, einen Ort der ewigen Qual als Strafe für ein Leben ohne Gott und für alle Übertretungen der guten Gebote Gottes. In den Augen des heiligen Gottes haben wir alle diese Strafe verdient. Aber Gott hat diesen Ort eigentlich nicht für uns bestimmt. Er hat Seinen geliebten Sohn geopfert, um uns das zu ersparen und uns statt dessen sogar den unverdienten Himmel zu ermöglichen.

Das ist das eigentlich Unvorstellbare und scheinbar Paradoxe: Der allmächtige Gott kann Seinem über alles geliebten Sohn nicht das unverdiente, grausame und schändliche Leiden am Kreuz ersparen!

Jesus Christus ist der größte Mensch, der je auf dieser Erde gelebt hat - niemand sonst hat jemals etwas geleistet, was sich mit dem messen könnte, was Er getan hat.

Je netter die Gäste, desto später der Abend.

Realistische Version eines Werbeslogans eines schwedischen Möbelhauses: Schraubst du noch, oder wohnst du schon?

Eine Enttäuschung ist auch etwas Gutes, weil sie uns von einer Täuschung befreit.

Die unübersehbaren "Frauenparkplatz" - Schilder in Parkhäusern werden von den Kunden einfach ignoriert: sie stellen trotzdem ihre Autos dort ab und nicht ihre Frauen.

Kinder und Haustiere finden mit schlafwandlerischer Sicherheit die Stelle im Haus, an der sie am meisten im Weg sind.

Wer zuletzt lacht, hat am längsten gebraucht, um den Witz zu kapieren.

Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben damit, daß er auf die anderen warten muß.

Wer andern eine Grube gräbt, wird dafür bezahlt - wenn er von Beruf Totengräber ist.

"An apple a day keeps the doctor away" (Ein Apfel pro Tag hält den Arzt fern) sagte man früher. Den Apfel kann man heute einsparen, weil die meisten Mediziner eh keine Hausbesuche mehr machen - auch ein Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitssystem!

Kleine Kinder haben eine andere Anatomie: sie "sehen" mit den Fingern und verstehen mit dem Po.

Lachen ist die beste Medizin - merkwürdig, daß es immer noch nicht verschreibungs- und zuzahlungspflichtig ist!

Auf Autobahnen trifft man oft auf eine seltsame Spezies Verkehrsteilnehmer. Auf freier Strecke fahren sie ein eher gemütliches Tempo. Kommt dann eine Baustelle mit Tempolimit, dann zischen sie an den Autos vorbei, von denen sie gerade überholt worden sind. Nach der Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung fahren sie wieder wie vorher. Der Grund dieser kurzen, aber heftigen Anfälle von Eile bei ansonsten gemächlicher Fahrweise: Weil es in Autobahnbaustellen zu besonders vielen Unfällen kommt, wollen sie da schnell durch, bevor etwas passiert.

Was lange währt, wird deshalb nicht unbedingt gut.

Drei Dinge kann ich mir nicht merken: das Erste sind Namen, das Zweite Gesichter, und das Dritte habe ich vergessen.

Der Tod ist nicht der Schlußpunkt unseres Lebens, sondern höchstens ein Semikolon.

Kaum etwas fehlt den heutigen westlichen Menschen so sehr wie die Stille. Unbewußt sehnen sie sich danach, aber gleichzeitig meiden sie sie, weil sie sie nicht ertragen können - man kommt sonst zu sehr ins Nachdenken über unangenehme Dinge wie seine Schuld oder seinen Tod.

"Aber wir lieben uns doch!" - so wird Ehebruch oft gerechtfertigt. Wenn man seinen Ehepartner betrügt und das Treueversprechen bricht, dann ist das nicht Liebe, sondern Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Gemeinheit.

Die Frage "Kann denn Liebe Sünde sein?" ist falschgestellt; umgekehrt wird ein Schuh daraus: "Kann denn Sünde Liebe sein?"

"Für eine Nacht voller Seligkeit, da geb ich alles hin" - das ist ein schrecklich hoher Preis, wenn dies zwei Menschen tun, die jeweils mit anderen Partnern verheiratet sind. Sie zerstören zwei Ehen, und sie brechen zwei Ehepartnern das Herz sowie den Kindern, soweit vorhanden. Ist es das etwa wert?

Es ist nicht schlimm, wenn man versehentlich einmal einen Fehler macht. Schlimm ist, wenn man aus Angst vor Fehlern überhaupt nichts tut.

Manche Leute schreiben ihre Biografie ins Beschwerdebuch.
(nach einem englischen Ausspruch)

Gott loszuwerden, ist unmöglich; man wird nur gottlos dabei.

Der einzige Mensch, der je wirklich von Gott verlassen gewesen ist, war Jesus Christus am Kreuz.

Nicht die Nägel haben Jesus am Kreuz festgehalten, sondern Seine unermeßlich große und tiefe Liebe zu uns.

Die schlimmste Strafe, die Gott einem Menschen antun könnte, wäre, untätig zuzusehen, wie er seinen eigenen, falschen Weg bis zum bitteren Ende geht.

Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten, und dennoch ist es schwerer.

Wer ihm angetanes Unrecht nicht vergeben will, schadet damit vor allem sich selbst.

Gott ist so gnädig, daß er selbst Atheisten die Kraft gibt, zu sagen: "Es gibt keinen Gott!" Aber Er tut es sicherlich mit einem Schmunzeln.

Wo kämen wir überall hin, wenn nicht immer jemand sagen würde: "Wo kämen wir denn da hin?"

Leider sind längst nicht alle Besserverdiener auch Mehrbekommer - und umgekehrt.

 
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